Neubau der Naturbrücke im Park an der Ilm

Unsere Naturbrücke gehört mit der angrenzenden Felsentreppe, dem Nadelöhr, der Felsenquelle sowie dem Mundloch als Ausgang der historischen Parkhöhle zu den schönsten Bereichen des denkmalgeschützten Park an der Ilm. Er genießt als UNESCO-Weltkulturerbe besondere Anerkennung.

Die Naturbrücke wurde erstmals 1799 errichtet und im Verlauf ihrer Geschichte mehrfach erneuert. Lange Zeit prägte ein Geländer aus Knüppelholz die historische Brücke. Die Klassik Stiftung Weimar greift diesen gestalterischen Gedanken wieder auf und errichtet anstelle der durch Hochwasser geschädigten Brücke einen Neubau mit dem charakteristischen Geländer aus Naturholz. Das Tragwerk der neuen Brücke bilden zwei langlebige Stahlhohlkästen, die Widerlager werden gemäß Stand der Technik ertüchtigt, das Naturholzgeländer wird aus robustem, splintfreien Robinienholz gefertigt.
Nach dem Brückenneubau werden die umliegenden Vegetations-, Wege- und Böschungsflächen wiederhergestellt. Diese Arbeiten werden ergänzt durch eine räumlich begrenzte und am historischen Vorbild orientierte Umgestaltung von Belags- und Vegetationsflächen.

Wir bitten Sie um Ihr Verständnis, dass Sie während dieses Neubaus einige Parkwege nicht nutzen können: Bis zur Wiedereröffnung im Herbst 2019 haben wir für Sie eine Ersatzbrücke errichtet und Wege gekennzeichnet, die Sie auf Ihrem Gang durch den Park an der Ilm nutzen können. Radfahrer können die für den Radverkehr ausgewiesenen Hauptwege (Corona-Schröter-Weg) nutzen.

Vorhaben der Klassik Stiftung Weimar werden gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und den Freistaat Thüringen, vertreten durch die Staatskanzlei Thüringen, Abteilung Kultur und Kunst.

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