Goethe-Bibliographie online

Direktion/ReferatHerzogin Anna Amalia Bibliothek
ProjektverantwortungDr. Arno Barnert
Laufzeitvon 2000 bis 2002

Die Weimarer „Goethe-Bibliographie online“ ist eine internationale Personalbibliographie zu Johann Wolfgang von Goethes Leben, Werk und Wirkung. Sie schließt an die in gedruckter Form vorliegende „Goethe-Bibliographie 1950–1990“ (München 1990) an und erschließt die Goethe-Literatur, die seit 1991 erschienen ist. Die bibliographischen Daten werden fortlaufend ergänzt, gelegentlich auch um Nachträge für den Zeitraum von 1950 bis 1990.

Die Weimarer Goethe-Bibliographie bietet neben der Möglichkeit des Downloads von Titeln auch sämtliche Recherchemöglichkeiten des PICA-OPACs. So ist eine Suche mit Boolschen Operatoren nach den im Verbund angelegten bibliographischen Daten eines Titels (Verfasser, Titel, Körperschaft, Ort, Verlag etc.) sowie nach den im Rahmen des Projektes für den Goethe-Informationsdienst erfassten Goethe-Schlagwörtern über die Suchmaske möglich. Die Recherche kann zudem auf bestimmte Materialarten oder Erscheinungsjahre eingeschränkt werden.

Den zweiten wichtigen Sucheinstieg stellt die Goethe-Systematik dar, die auf einer separaten Schaltfläche außerhalb der Suchmaske angeklickt werden kann. Gelangt man nach den oben beschriebenen Navigationsmöglichkeiten zur Treffermenge, so erscheint zunächst eine Kurztitelanzeige, aus der unter anderem hervorgeht, in welcher Publikationsform oder Materialart die Veröffentlichung erschienen ist (zum Beispiel Monographie, Aufsatz, Tondokument, CD-ROM). Die Vollanzeige des Titels gibt zum einen die bibliographischen Daten der Publikation sowie die Sacherschließungsdaten des GBV-Verbundes (RSWK-Schlagwörter und Basisklassifikation) wieder, zum anderen ihre Goethe-spezifischen Sacherschließungsdaten (Systematikstelle, Schlagwörter, Signatur, Annotation). Auch die Verknüpfungen mit zugehörigen Publikationen (Hefte einer Zeitschrift, Aufsätze eines Sammelbandes, Rezensionen eines Werkes) werden angezeigt.

Dieses Projekt wurde in den Jahren 2000 bis 2002 durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) anschubfinanziert.

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Kontakt

Vorhaben der Klassik Stiftung Weimar werden gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und den Freistaat Thüringen, vertreten durch die Staatskanzlei Thüringen, Abteilung Kultur und Kunst.

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