Im Park an der Ilm

Park an der Ilm

Dieser große, schöne Park liegt am Fluss Ilm.
Der Herzog Carl August und der Dichter Goethe
haben sich ausgedacht, wie der Park aussehen soll.
Im Park liegen auch Goethes Gartenhaus und das Römische Haus.

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Der Park an der Ilm im Frühjahr
Blick auf das Römische Haus

Römisches Haus

In diesem Haus wohnte manchmal Herzog Carl August.
Er war der Herrscher hier in der Gegend.

Die Idee zu dem Haus hatte der Dichter Goethe.
Er reiste sehr gern nach Italien.
Deshalb sieht das Haus wie in Italien aus,
zum Beispiel in der Stadt Rom.
Ein Stück Italien – mitten in Weimar!

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Goethes Gartenhaus

In diesem Haus lebte der Dichter Goethe,
bevor er in die Straße Frauenplan umgezogen ist.
Hier schrieb er viele seiner Bücher.
Er mochte aber auch Garten-Arbeit.

Sie können das Haus besichtigen.
Sie können Möbel und Kunst-Werke sehen,
die Goethe gehört haben.

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Goethes Gartenhaus im Park an der Ilm
Das Liszt-Haus in Weimar

Liszt-Haus

In diesem Haus lebte der berühmte Musiker
und Komponist Franz Liszt.
Komponisten denken sich Musik aus.
Franz Liszt kam vor allem im Sommer nach Weimar.
Hier hat er jungen Musikern Unterricht am Flügel gegeben.
Das ist ein großes Klavier.
Sie können das Wohn-Zimmer
und das Arbeits-Zimmer von Liszt sehen.
Und Sie können seine Musik anhören.

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Park-Höhle

Die Park-Höhle liegt im Park an der Ilm.
Die Höhle wurde von Menschen gebaut.
Sand und Kies aus dem Boden wurden zum Bauen gebraucht.
In den kühlen Gängen der Höhle lagerte der Herzog sein Bier.

Im 2. Welt-Krieg schützte die Höhle Menschen vor Bomben.

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Die Parkhöhle im Park an der Ilm

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