Kunst und Klimawandel 2025

Arbeiten von Friedrich Erich Becker

Sonderausstellung

Neue Kunst aus dem Holz klimageschädigter Bäume

Erich Friedrich Becker beschäftigt das Thema Klimawandel in historischen Gärten. Er benutzt das Holz von klimageschädigten, gefällten Altbäumen und lässt daraus neue Kunstwerke entstehen.

Für die in der Präsentation gezeigten Skulpturen benutzte der Künstler das Restholz einer gefällten Esche aus eine Dreiergruppe am Roten Turm in Belvedere. Bei seinen Arbeiten bleibt das Thema Klimawandel immer sichtbar, indem er das geschädigte Holz weiterhin zeigt. So bleiben Spuren des Klimawandels an den Skulpturen erhalten, Kunst und Klimawandel treten in einen spannenden Dialog.

Ähnliche Veranstaltungen

Abbildung Mephistopheles
Themenjahr 2025: Faust

Teuflisch! Mephisto in der Bibliothek

Die Ausstellung im Studienzentrum widmet sich Mephistopheles, dem Mit- und Gegenspieler von Goethes Faust und wirft zugleich einen Blick in das Medienarchiv Bibliothek.

Lebensfluten - Tatensturm

Die Klassik Stiftung Weimar präsentiert Goethe als Zeugen der um 1800 einsetzenden Moderne und zeigt sein faszinierendes Leben und Werk in zeitgenössischen Kontexten.

3D-Modulation von einem Arbeitszimmer mit Schränken und Schreibtisch in der Mitte

Goethe-Apparat

Einer der faszinierendsten Räume wird auf innovative Weise neu erlebbar: Goethes Arbeitszimmer als immersive Medienstation „Goethe-Apparat“ am historischen Wohnort in Weimar.

Anblick von hintereinander aufgestellten Texttafeln

Faust

Verstaubte Pflichtlektüre? Mitnichten! 

Wir befreien Faust von seinen (gelben) Buchdeckeln und bieten mit der interaktiven und multimedialen Ausstellung im Schiller-Museum Goethes literarisches Universum zum Anschauen, Mitmachen und Weiterdenken. 

Cranachs Bilderfluten

Die Macht der Bilder für Politik und Propaganda, Hass und Hetze, Wahrheit und Wunschträume – heute so aktuell wie vor 500 Jahren.

alle Veranstaltungen

Vorhaben der Klassik Stiftung Weimar werden gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und den Freistaat Thüringen, vertreten durch die Staatskanzlei Thüringen, Abteilung Kultur und Kunst.