Geführte Tour

Bei Anruf Kultur

Die Wiedereröffnung des Wittumspalais

Einblicke in ein barockes Palais!

Das Wittumspalais öffnet erneut seine Türen! Das barocke Stadtpalais im Herzen Weimars diente bis 1807 als Witwensitz der Herzogin Anna Amalia von Sachsen-Weimar und Eisenach. In dem sogenannten Tafelrundenzimmer lud die Regentin zu ihren berühmten Abendgesellschaften ein. Besonders das ehemalige Wohnzimmer der Herzogin zählt mit seiner originalen Ausstattung zu den authentischsten Zeugnissen bürgerlich-höfischer Wohnkultur um 1800.

Anlässlich des Themenjahres „Öffnen“ wird ab dem 30. April 2026 im Gesellschaftszimmer des Palais ein großformatiges Familiengemälde der Braunschweiger Hofmalerin Barbara Rosina de Gasc präsentiert.

Ein Angebot des Blinden- und Sehbehindertenverein Hamburg e.V. (BSVH) und grauwert, Büro für Inklusion und demografiefeste Lösungen. Die Anmeldung ist bis einen Tag vor der Führung möglich unter buchung@beianrufkultur.de oder per Telefon +49 40 20940429.

Der Zugangslink wird am Tag vor der Telefonführung per E-Mail versendet.

Barrierefreiheit
  •  Angebote für Höreingeschränkte
  •  Angebote für Seheingeschränkte
mehr erfahren

Ähnliche Veranstaltungen

Das Rokokoporträt zeigt drei Personen: In der Mitte sitzt eine Frau in einem rosa Kleid, hinter ihr stehen zwei Männer.

Das wahre Gesicht der Anna Amalia

Eine verborgene Malerei der Barbara Rosina de Gasc

Anblick von hintereinander aufgestellten Texttafeln

Faust

Verstaubte Pflichtlektüre? Mitnichten! 

Wir befreien Faust von seinen (gelben) Buchdeckeln und bieten mit der interaktiven und multimedialen Ausstellung im Schiller-Museum Goethes literarisches Universum zum Anschauen, Mitmachen und Weiterdenken. 

Ansicht von mehreren historischen Briefen

Zwischen Ordnung und Verlust

Vor 25 Jahren ernannte die UNESCO Goethes handschriftlichen Nachlass zum Weltdokumentenerbe. Eine aus diesem Anlass präsentierte Ausstellung verdeutlicht Goethes beeindruckende Strategien, um sein Erbe lebendig zu halten.

Ansicht von mehreren historischen Briefen

Zwischen Ordnung und Verlust

Vor 25 Jahren ernannte die UNESCO Goethes handschriftlichen Nachlass zum Weltdokumentenerbe. Eine aus diesem Anlass präsentierte Ausstellung verdeutlicht Goethes beeindruckende Strategien, um sein Erbe lebendig zu halten.

Das Rokokoporträt zeigt drei Personen: In der Mitte sitzt eine Frau in einem rosa Kleid, hinter ihr stehen zwei Männer.

Das wahre Gesicht der Anna Amalia

Eine verborgene Malerei der Barbara Rosina de Gasc

Vorhaben der Klassik Stiftung Weimar werden gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und den Freistaat Thüringen, vertreten durch die Staatskanzlei Thüringen, Abteilung Kultur und Kunst.