Claudia Häfner
Wissenschaftliche Mitarbeiterin Digitale Editionen

T +49 3643 545 543
E-Mail

Funktion

Wissenschaftliche Mitarbeiterin des Goethe- und Schiller-Archivs
Abt. Digitale Editionen, Teilprojekt Briefe an Goethe

Wissenschaftlicher und beruflicher Werdegang

seit 2022Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Ausgabe der Briefe an Goethe, Goethe- und Schiller-Archiv Weimar
2014-2022Mitarbeiterin in der Ausgabe der Briefe an Goethe, Goethe- und Schiller-Archiv Weimar
2012-2014Mitarbeiterin im Projekt „Jena. Lexikon zur Stadtgeschichte“, Stadtverwaltung Jena, Bereich des Oberbürgermeisters
2007-2010Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Sonderforschungsbereich 482 „Ereignis Weimar-Jena. Kultur um 1800“, Projekt „Geschlechterbeziehungen und Aufklärung“, Friedrich-Schiller-Universität Jena
2007Staatsexamen in Geschichte, Philosophie und Erziehungswissenschaften, Friedrich-Schiller-Universität Jena

Arbeitsschwerpunkte

  • Alltags-, Kultur- und Geschlechtergeschichte des 18. und 19. Jahrhunderts
  • Briefe in den Digital Humanities (Digitale Editionen)

Publikationen

(siehe auch https://orcid.org/0009-0005-1909-4689)

Monographie

Adele Schopenhauer. Unbekanntes aus ihrem Nachlass in Weimar. Ein Ausstellungsbuch, bearbeitet von Francesca Fabbri und Claudia Häfner, Wiesbaden 2019 (= Schätze aus dem Goethe- und Schiller-Archiv. Band 5).

Herausgeberschaft

Briefe an Goethe. Gesamtausgabe in Regestform, zus. mit Christian Hain, Ulrike Bischof, Manfred Koltes und Sabine Schäfer. Band 10. 1823 – 1824. Weimar 2023.

Aufsätze

Johann Jakob Griesbach und die „Würde der Frauen“. Einblicke in den neu erworbenen Teilnachlass des Jenaer Theologen, in: Manuskripte 11 (2023), hrsg. von der Freundesgesellschaft des Goethe- und Schiller-Archivs Weimar, S. 45-56

„Dennoch können Regesten den Abdruck eines Volltextes nicht ersetzen.“ Die digitale Veröffentlichung der Briefe an Johann Wolfgang von Goethe in den PROPYLÄEN, zus. mit Jenny Brys, in: Denkströme. Journal der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig, Heft 20 (2020), S. 59-72 (www.denkstroeme.de/heft-22/s_59-72_brys-haefner)

Kein Kommentar? Hyperlinks und Normdaten am Beispiel der „PROPYLÄEN. Forschungsplattform zu Goethes Biographica“, zus. mit Margrit Glaser, Yvonne Pietsch, Bastian Röther und Anja Stehfest, in: Denkströme. Journal der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig, Heft 20 (2018), S. 49-64 (http://www.denkstroeme.de/heft-20/s_49-64_glaser-haefner-pietsch-roether-stehfest)

Die Rezeptsammlungen von Ottilie und August von Goethe, in: Evelyn Liepsch (Hrsg.): „Sardellen Salat sehr gut“. Kochbücher, Rezepte und Menükarten aus dem Goethe- und Schiller-Archiv. Ein Ausstellungsbuch, Weimar 2018, S. 53-59.

„Ich finde wieder Freundes Blick“. Freundschaft in der literarischen Geselligkeit des Weimarer Musenvereins, in: Eva Labouvie (Hrsg.): Schwestern und Freundinnen. Zur Kulturgeschichte weiblicher Kommunikation, Köln / Weimar / Wien 2009, S. 121-142.

Lexikonartikel

Art. Johanna Charlotte Frommann, zus. mit Anne Fuchs, in: Rüdiger Stutz / Matias Mieth (Hrsg.) und Mitarbeit von Reinhard Jonscher, Ulrike Ellguth-Malakhov, Nici Gorff und Claudia Häfner: Jena. Lexikon zur Stadtgeschichte, Jena 2018, S. 219.

Art. Emma Frieda Minna Heintz, in: ebd., S. 277f.

Art. Otto-Schott-Platz, in: ebd., S. 469f.

Art. Friederike (Friederica) Juliane Griesbach, geb. Schütz (1755-1831), in: Stefanie Freyer /Katrin Horn / Nicole Grochowina (Hrsg.): FrauenGestalten Weimar-Jena um 1800. Ein bio-bibliographisches Lexikon, Heidelberg 2009, S. 172-175.

Art. Henriette Ottilie Ulrike von Pogwisch, geb. Henckel von Donnersmarck (1776-1851), in: ebd., S. 257-260.

Art. Luise Adelaide (Adele) Lavinia Schopenhauer (1797-1849), in: ebd., S. 312-319.

Blogbeiträge

Adele Schopenhauer. Scherenschnitt des Buchstabens A. 1819, erschienen im Rahmen des Projekts „100 Schätze“ der Klassik Stiftung Weimar, 25. März 2021. 

Die Anfänge des Romantikerhauses in Jena, zus. mit Constanze Roth, erschienen im Blog des Vereins für Jenaer Stadt- und Universitätsgeschichte, 15. September 2020. 

Goethe und Adele Schopenhauer, zus. mit Francesca Fabbri, erschienen im Blog der Klassik Stiftung Weimar, 28. August 2019.

„Tausend Dank für Ihre aufopfernde Freundschaft“. Neun Briefe von Ottilie von Goethe an Charlotte Hardtmuth, erschienen im Blog der Klassik Stiftung Weimar, 20. April 2018.

Ausstellungen

„Weil ich so individuell bin. Adele Schopenhauer“, 1. August bis 15. Dezember 2019, kuratiert, zus. mit Francesca Müller-Fabbri.

„Allerlei Mitgeschicktes. Briefe an Goethe und ihre Beilagen“, 19. Januar bis 22. Juli 2018, im Goethe- und Schiller-Archiv Weimar, kuratiert zus. mit Ulrike Bischof und Christian Hain.

Forschungsprojekte

Briefe an Goethe. Gesamtausgabe in Regestform

Briefe an Goethe im seit 2015 laufenden Akademienprogramm PROPYLÄEN. Goethes Biographica, erweitert um Digitalisate und Transkriptionen

 

Vorhaben der Klassik Stiftung Weimar werden gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und den Freistaat Thüringen, vertreten durch die Staatskanzlei Thüringen, Abteilung Kultur und Kunst.