Katalogisierung der griechischen Handschriften

Direktion/ReferatHerzogin Anna Amalia Bibliothek
ProjektverantwortungDr. Jürgen Weber
Laufzeitvon 2001 bis 2010

Die 30 griechischen Handschriften gehören zu einer Sammlung von circa 2.000 mittelalterlichen und neuzeitlichen Buchhandschriften der Herzogin Anna Amalia Bibliothek. Die Handschriften stammen aus dem 2. bis 18. Jahrhundert. Es sind theologische Texte und Texte aus dem Schul- und Wissenschaftsbetrieb des 16./17. Jahrhunderts sowie ein Kaufvertrag auf Papyrus. Wichtige Provenienzen sind Privatsammlungen (Nachlass der Brüder Schurzfleisch 1722, Wilhelm Fröhner 1927). Die Codices werden von Prof. Dr. Claudia Sode an der Universitätsbibliothek Köln beschrieben. Das Projekt wird mit Mitteln der Gerda Henkel Stiftung gefördert.

Zugehörige Publikationen

Kurt Treu: Griechische Handschriften in Weimar. In: Philologus 117 (1973), S. 113-123.

Kontakt

Vorhaben der Klassik Stiftung Weimar werden gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und den Freistaat Thüringen, vertreten durch die Staatskanzlei Thüringen, Abteilung Kultur und Kunst.

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