Foto der Ausgabe der Begegnungen und Gespräche Goethes

Goethe. Begegnungen und Gespräche

Direktion/ReferatGoethe- und Schiller-Archiv
ProjektverantwortungDr. Bastian Röther, Dr. Renate Grumach
Laufzeitseit 1965

Die „Begegnungen und Gespräche“ erschließen wichtige biographische Quellen zu Goethes Leben und Werk, die ihn im täglichen Umgang mit seinen Zeitgenossen zeigen. Die Ausgabe orientiert sich an der 3. Auflage von Biedermanns „Goethes Gespräche“ (5 Bände, 1965–1987), wird aber diese, was Quellenbasis und Quellenerschließung angeht, mit weit über 40.000 streng nach der Chronologie der Begegnungen angeordneten Zeugnissen um ein Vielfaches übersteigen.

„Goethe. Begegnungen und Gespräche“ ist seit 2015 Teilprojekt des Akademienvorhabens „PROPYLÄEN. Forschungsplattform zu Goethes Biographica“.

Der Gesamtumfang der Ausgabe ist auf 18 Bände berechnet, von denen zurzeit 10 Bände gedruckt vorliegen.

Übersicht und Bandplanung

BandHerausgabe/BearbeitungErscheinungsortErscheinungsjahr
I (1749–1776)Hg. von Ernst Grumach und Renate GrumachBerlin1965
II (1777-1785)Hg. von Ernst Grumach und Renate GrumachBerlin1966
III (1786-1792)Hg. von Renate GrumachBerlin/New York1977
IV (1793-1799)Hg. von Renate GrumachBerlin/New York1980
V (1800-1805)Hg. von Renate GrumachBerlin/New York1985
VI (1806-1808)Hg. von Renate GrumachBerlin/New York1999
VII (1809-1810)Hg. von Renate Grumach und Bastian RötherBerlin/Boston2022
VIII (1811-1812)Hg. von Renate Grumach. Bearbeitet von Anke Schmidt-Peter.Berlin/Boston2013
IX (1813-1814)Bearbeitet von Bastian Röther(in Vorbereitung) 
X (1815-1816)Hg. von Renate Grumach und Bastian Röther. 
Bearbeitet von Angelika Reimann.
Berlin/Boston2018
XI (1817-1818)Bearbeitet von Frauke Stange-Methfessel(in Vorbereitung) 
XII–XIII (1819-1822)   
XIV (1823-1824)Hg. von Renate Grumach. Bearbeitet von Angelika ReimannBerlin/Boston2011
XV–XVIII (1825-1832)   

Begründet von Ernst Grumach und Renate Grumach. Herausgegeben von Renate Grumach und Bastian Röther. Verlag Walter de Gruyter Berlin.

Kontakt

Vorhaben der Klassik Stiftung Weimar werden gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und den Freistaat Thüringen, vertreten durch die Staatskanzlei Thüringen, Abteilung Kultur und Kunst.