Provenienzen, Erwerbungskontexte, Erbenermittlung

Recherchen zu Verdachtsfällen NS-verfolgungsbedingt entzogener Kulturgüter in den Beständen der Klassik Stiftung Weimar

Direktion/ReferatForschung und Bildung
ProjektverantwortungFranziska Bomski
Laufzeitvon 2013 bis 2016

Die zentralen Anliegen des Forschungsprojektes waren systematische Recherchen zu den Provenienzen und Erwerbungskontexten von Objekten, die Vorgängerinstitutionen der Klassik Stiftung Weimar in den Jahren 1933 bis 1939 für ihre Sammlungen erworben haben und für die ein Anfangsverdacht auf einen NS-verfolgungsbedingten Entzug bereits ermittelt wurde, sowie die Klärung daraus resultierender Wiedergutmachungs- und Restitutionsansprüche und die Ermittlung anspruchsberechtigter Rechtsnachfolger.

Finanziert wird das Projekt zu je 50 Prozent aus Eigenmitteln der Stiftung sowie aus Fördermitteln, die für die Provenienzforschung zu NS-verfolgungsbedingt entzogenen Kulturgütern durch den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) zur Verfügung gestellt und durch die Arbeitsstelle für Provenienzrecherche/-forschung beim Institut für Museumsforschung der Staatlichen Museen zu Berlin – Stiftung Preußischer Kulturbesitz vergeben werden.

Kontakt

Vorhaben der Klassik Stiftung Weimar werden gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und den Freistaat Thüringen, vertreten durch die Staatskanzlei Thüringen, Abteilung Kultur und Kunst.

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