1. Erwachsene 8,00 €
  2. Schüler*innen (7–15 Jahre) 5,00 €
  3. Kinder bis 6 Jahren frei
Menschen gucken sich in einer Ausstellung Objekte an
Geführte Tour

Stippvisite "Faust. Eine Ausstellung"

Unsere Highlighttour im Kurzformat

Sie haben nur wenig Zeit und wollen trotzdem erfahren, warum Goethes berühmtestes Werk hochaktuell ist?

Die kompakte Führung bringt sie in 30 Minuten an die spannendsten und sprachgewaltigsten Stellen der multimedialen Ausstellung.

 

Jeden Samstag | 14:30 - 15:00 Uhr

Jeden Sonntag | 14:30 - 15:00 Uhr

 

Bitte buchen Sie vorab ein Ticket über unseren Online-Ticketshop. Das Ticket beinhaltet Tour und Eintritt - ohne Verbleib im Haus nach der Tour.

Sonderausstellung „Faust“ im Schiller-Museum

Schillerstraße 12
99423 Weimar

Akzeptierte Karten

Ähnliche Veranstaltungen

3D-Modulation von einem Arbeitszimmer mit Schränken und Schreibtisch in der Mitte

Goethe-Apparat

Einer der faszinierendsten Räume wird auf innovative Weise neu erlebbar: Goethes Arbeitszimmer als immersive Medienstation „Goethe-Apparat“ am historischen Wohnort in Weimar.

Anblick von hintereinander aufgestellten Texttafeln

Faust

Verstaubte Pflichtlektüre? Mitnichten! 

Wir befreien Faust von seinen (gelben) Buchdeckeln und bieten mit der interaktiven und multimedialen Ausstellung im Schiller-Museum Goethes literarisches Universum zum Anschauen, Mitmachen und Weiterdenken. 

Cranachs Bilderfluten

Die Macht der Bilder für Politik und Propaganda, Hass und Hetze, Wahrheit und Wunschträume – heute so aktuell wie vor 500 Jahren.

Eine breite Leihenwand zeigt einen Kurzfilm zur Parkhöhle

Erlebnis Parkhöhle

Wiedereröffnung der Parkhöhle mit neuer Ausstellung

Blick in die Ausstellung Bereich „Mies van der Rohe“

Das Bauhaus kommt aus Weimar

Diese Dauerausstellung erinnert an die frühe Phase der bedeutendsten Design- und Kunstschule des 20. Jahrhunderts und verknüpft die Geschichte des Bauhauses mit Fragen zur Lebensgestaltung von Heute und Morgen.

alle Veranstaltungen

Vorhaben der Klassik Stiftung Weimar werden gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und den Freistaat Thüringen, vertreten durch die Staatskanzlei Thüringen, Abteilung Kultur und Kunst.