1. Eintritt frei
Eröffnung

Wo die Citronen glüh'n: Villa Massimo zu Gast in Weimar | Eröffnungsfestakt

Festival der Rompreisträger*innen der Jahrgänge 2024, 2025 und 2026

Die Klassik Stiftung Weimar freut sich, die Rompreisträgerinnen und Rompreisträger der Deutschen Akademie Rom Villa Massimo in Weimar begrüßen zu dürfen und eine der gastgebenden Kulturinstitutionen dieses besonderen Austauschs zwischen zeitgenössischer Kunst und kulturellem Erbe zu sein.

Zur Eröffnung des Gastspiels lädt die Stiftung gemeinsam mit der Villa Massimo und allen beteiligten Partnern am Römischen Haus ein.

Reden und Grußworte

Ralf Kirsten, Bürgermeister der Stadt Weimar
Dr. Ulrike Lorenz, Präsidentin der Klassik Stiftung Weimar
Maria Bering, Ständige Vertretung des Leitenden Beamten des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien
Christian Tischner, Thüringer Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur
Dr. Heike Kramer, Direktorin des Gesellschaftlichen Engagements und Leiterin des Sparkassen-Kulturfonds im Deutschen Sparkassen- und Giroverband
Dr. Christine Regus, Generalsekretärin der Kulturstiftung der Länder
Dr. Julia Draganović, Direktorin der Deutschen Akademie Rom Villa Massimo
Frank Motz, Leiter der ACC Galerie Weimar

Die Eröffnungsveranstaltung wird musikalisch von dem Akkordeoduo con:trust begleitet.

Mit einem önologischen Beitrag der Strada del vino Cesanese

 

Veranstaltungen und künstlerische Beiträge finden während des Festivals in der Herzogin Anna Amalia Bibliothek und im Bauhaus Museum statt. Damit schafft die Klassik Stiftung Räume für Begegnungen zwischen den internationalen Künstlerinnen und Künstlern der Villa Massimo und dem Publikum in Weimar und bringt aktuelle künstlerische Positionen in einen lebendigen Dialog mit den historischen Orten der Stadt.

Das Programm des Festivals finden Sie hier.

Römisches Haus

Park an der Ilm
99423 Weimar

Vorhaben der Klassik Stiftung Weimar werden gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und den Freistaat Thüringen, vertreten durch die Staatskanzlei Thüringen, Abteilung Kultur und Kunst.