1. Eintritt frei
Aufführung

Staircase Play | Performances | Museum Neues Weimar

Studierende der Bauhaus Universität Weimar präsentieren ihre Arbeiten zum Thema „Treppe“ als Performances

Eine Gruppe von Studierenden der Bauhaus-Universiät denken und erproben die Außen- und Innentreppe im Museum Neues Weimar als Vorgang der Öffnung, als neuen „Möglichkeitsraum Treppe“. Die im kursübergreifenden Projekt „Staircase Play“ des Studiengangs „Public Art and New Artistic Strategies“ erarbeiteten Beiträge zum Thema „Treppe“ werden als Performances präsentiert. 

14:30: Ämbar Luna, Unison

15:00: Giuliana Marmo et al, Manifesto of the Exhausted Artist

15:30: Carolina Díaz Garavito, El Aleph (ℵ)

16:00: Ämbar Luna, Cathy de los Santos, Zakhar Komarov-Zelinskii, Vivi Matarem, Medusae

Museum Neues Weimar

Jorge-Semprún-Platz 5
99423 Weimar

Foyer

Ähnliche Veranstaltungen

Kunstfest Weimar 2026: blind date. FOTOTHEK & Anna A.

Fotografie trifft Literatur: Die Intervention »blind date. FOTOTHEK & Anna A.« verbindet Originalfotografien aus dem Archiv vergessener Privatfotografien der FOTOTHEK mit Textpassagen aus Büchern der Herzogin Anna Amalia Bibliothek.

Öffentlich machen!

Ein Parcours im Studienzentrum öffnet Perspektiven auf die Bibliothek als Forum für öffentliche Kommunikation, den Austausch von Wissen und Information. 

3D-Modulation von einem Arbeitszimmer mit Schränken und Schreibtisch in der Mitte

Goethe-Apparat

Einer der faszinierendsten Räume wird auf innovative Weise neu erlebbar: Goethes Arbeitszimmer als immersive Medienstation „Goethe-Apparat“ am historischen Wohnort in Weimar.

Wege zum Bauhaus

Malerei, Plastik und Design erzählen von den spannungsreichen Aufbrüchen in die Moderne.

Gerhard Marcks

Die Sonderausstellung nimmt eine erst kürzlich akquirierte Schenkung der Sammlung HHW zum Anlass, um 29 herausragende frühe Holzschnitte von Gerhard Marcks erstmals öffentlich zu zeigen. Die Präsentation wird ergänzt durch Keramiken aus der Weimarer Bauhaus-Sammlung.

Vorhaben der Klassik Stiftung Weimar werden gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und den Freistaat Thüringen, vertreten durch die Staatskanzlei Thüringen, Abteilung Kultur und Kunst.