Theatersaal des Liebhabertheaters Schloss Kochberg
Konzert

Verfließet, vielgeliebte Lieder, zum Meere der Vergessenheit!

Musik im Aufbruch ins Bürgerliche

Lieder und Kammermusik aus der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts an den Höfen in Berlin und Weimar von Johann Gottlieb Janitsch, Franz Benda, Ernst Wilhelm Wolf, Georg Anton Benda, Johann Friedrich Reichardt, Herzogin Anna Amalia und Carl Eberwein.

 

lautten compagney BERLIN

Kathleen Danke, Sopran Mathias Kiesling, Traverso Pawel Miczka, Violine Jule Hinrichsen, Violoncello Walewein Witten, Cembalo Wolfgang Katschner, Laute/Leitung

 

Liebhabertheater

Im Schlosshof 3
07407 Großkochberg

Ähnliche Veranstaltungen

Öffentlich machen!

Ein Parcours im Studienzentrum öffnet Perspektiven auf die Bibliothek als Forum für öffentliche Kommunikation, den Austausch von Wissen und Information. 

3D-Modulation von einem Arbeitszimmer mit Schränken und Schreibtisch in der Mitte

Goethe-Apparat

Einer der faszinierendsten Räume wird auf innovative Weise neu erlebbar: Goethes Arbeitszimmer als immersive Medienstation „Goethe-Apparat“ am historischen Wohnort in Weimar.

Cranachs Bilderfluten

Die Macht der Bilder für Politik und Propaganda, Hass und Hetze, Wahrheit und Wunschträume – heute so aktuell wie vor 500 Jahren.

Blick in die Ausstellung Bereich „Mies van der Rohe“

Das Bauhaus kommt aus Weimar

Diese Dauerausstellung erinnert an die frühe Phase der bedeutendsten Design- und Kunstschule des 20. Jahrhunderts und verknüpft die Geschichte des Bauhauses mit Fragen zur Lebensgestaltung von Heute und Morgen.

Stilistische Abbildung des Märzgefallenen-Denkmals auf roten Hintergrund

Bauhaus und Politik

Die Präsentation beleuchtet die politische Dimension der berühmten Avantgarde-Schule von 1919 bis 1933. Neben der Revolutionierung von Kunst und Design diente das Bauhaus auch als Experimentierfeld für gesellschaftliche Utopien und den Umgang mit politischen Systemen. Die Frage nach der Freiheit von…

Vorhaben der Klassik Stiftung Weimar werden gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und den Freistaat Thüringen, vertreten durch die Staatskanzlei Thüringen, Abteilung Kultur und Kunst.