Johann Gottlob Samuel Rösel, Goethes Wohnhaus am Frauenplan, 1828

Haus-Chronik

1709Bau für Georg Caspar Helmershausen, Fürstlicher Kammerkommissar und Strumpfverleger
1782Einzug Goethes als Mieter in den westlichen Teil des Hauses
1792-95Erwerb durch Herzog Carl August für Goethe und Umbau nach Goethes Plänen
1832

Goethe stirbt in seinem Schlafzimmer

Verschluss der Räume um Goethes Arbeitszimmer durch Kanzler von Müller

Einzug der Schwiegertochter Ottilie in ehemalige Wohnräume Goethes
1836Erstmalige Vermietung ehemaliger Wohnräume Goethes, immer unter Ausschluss von Goethes Arbeitszimmerbereich
1885

Tod des letzten Goethe-Enkels Walther Wolfgang von Goethe

Testamentarische Übereignung an das Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach

Gründung des Goethe-Nationalmuseums durch Großherzog Carl Alexander
1886/87Eröffnung des Vorder- und Hinterhauses des Goethe-Nationalmuseums
1913/14Anbau Sammlungsbau
1934/35Anbau Museumsbau
1942Räumung im Zweiten Weltkrieg
1945Beschädigung im Zweiten Weltkrieg
1949Wiedereröffnung
1954Einrichtung der „Christiane-Zimmer“ im Hinterhaus
1977-82Umfassende Restaurierung der Innenräume

 

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