Vorhaben der Klassik Stiftung Weimar werden gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und den Freistaat Thüringen, vertreten durch die Staatskanzlei Thüringen, Abteilung Kultur und Kunst.

Über Brände, Bücher und die Sprache des Krieges am 2. März, 20.15 Uhr auf Twitter
Die akute Gefährdung des Weltfriedens, das Wiederaufflammen der verdrängten Sprache des Kalten Kriegs zwischen Ost und West, unsere Ohnmacht als Kultureinrichtung – das schüttelt uns alle durch, ermutigt aber auch zu einem Experiment.
Im neuen Twitter Space der Klassik Stiftung Weimar führen wir Gespräche mit Direktor*innen und Expert*innen der Stiftung: Was kann uns Geschichte, die Kultur der Weimarer Klassik, die deutschen Dichter und Denker für unser Ringen, unsere Ängste, unser Nachdenken heute mit auf den Weg geben? Der Krieg kam 1806 bis Weimar, es gab Tote, Plünderungen, bewaffnete Soldaten in privaten Wohnungen, schiere Existenzangst – und wir schweigen in unseren Museen darüber! Aber nicht mehr lange.
Besuchen Sie uns am
Mittwoch, 2. März ab 20.15 Uhr, auf unserem Twitter Space unter https://twitter.com/KlassikStiftung
wenn Ulrike Lorenz, Präsidentin der Klassik Stiftung Weimar, mit Reinhard Laube, Direktor der Herzogin Anna Amalia Bibliothek, über Brände und Bücher spricht und aus der Perspektive der Umbruchszeit um 1800 spontane Gedanken zum Krieg in der Ukraine entstehen.
Gerne möchten wir mit Ihnen darüber ins Gespräch kommen.