Blick in den Vortragssaal des Goethe- und Schiller-ArchivsKlassik Stiftung Weimar

Tagung „Öffnen und Schließen. Goethe und die Briefkultur um 1800"

23. September - 25. September 2026, Vortragssaal des Goethe- und Schiller-Archivs

Die internationale wissenschaftliche Tagung „Öffnen und Schließen. Goethe und die Briefkultur um 1800“ nimmt die Korrespondenzen Johann Wolfgang Goethes und seiner Zeitgenossen in den Blick.

Im Mittelpunkt stehen Formen und Praktiken des Briefeschreibens ebenso wie die Materialität und Überlieferung der Briefe – von Papier, Umschlag und Siegel über Postwege und Ordnungssysteme bis hin zu Fragen der Erschließung und Edition. Damit verbindet die Tagung historische und editionsphilologische Zugänge mit aktuellen Positionen der Briefforschung.

Die Tagung findet in Kooperation mit dem Freien Deutschen Hochstift und dem Lehrstuhl für Neuere deutsche Literaturwissenschaft mit Schwerpunkt Literatur des 20. Jahrhunderts und der Klassischen Moderne der LMU statt.

Konzeption und Leitung: 

Prof. Dr. Frieder von Ammon (München)

Prof. Dr. Anne Bohnenkamp (Frankfurt/M.)

Dr. Jutta Eckle (Weimar)

Dr. Christian Hain (Weimar)

 

Gefördert wird die Veranstaltung durch die  Fritz Thyssen Stiftung.

Weitere Informationen finden Sie im Programmflyer.

 

Kontakt für inhaltlich-konzeptionelle Fragen:

Dr. Jutta Eckle
T +49 3643 545 290
jutta.eckle@klassik-stiftung.de

Kontakt für organisatorische Fragen:

Carolin Plank
T +49 3643 545 242
carolin.plank@klassik-stiftung.de

 

Vorhaben der Klassik Stiftung Weimar werden gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und den Freistaat Thüringen, vertreten durch die Staatskanzlei Thüringen, Abteilung Kultur und Kunst.