Die Freundesgesellschaft des Goethe- und Schiller-Archivs  

Die Freundesgesellschaft unterstützt seit ihrer Gründung im Jahr 2004 das Goethe- und Schiller-Archiv auf vielfältige Weise: bei der Erwerbung bedeutender Autographen, bei der Restaurierung gefährdeter Bestände, bei der archivwissenschaftlichen Erschließung, bei der Realisierung des Editionsprogramms, bei Vorträgen und Publikationen des Archivs sowie durch Veröffentlichungen und Veranstaltungen in eigener Verantwortung.

Freundesgesellschaft des Goethe- und Schiller-Archivs e. V.

„Manches Herrliche der Welt
Ist in Krieg und Streit zerronnen;
Wer beschützet und erhält
Hat das schönste Loos gewonnen. “

Johann Wolfgang von Goethe (10. November 1826)

Kontakt

Freundesgesellschaft des Goethe- und Schiller-Archivs e.V.
Jenaer Straße 1
99425 Weimar

+49 3643 545 245
info@freunde-gsa.de
www.freunde-gsa.de

Faksimile-Ausgaben

Faksimile Friedrich Nietzsches „Also sprach Zarathustra“

Friedrich Nietzsche, „Also sprach Zarathustra”

In seinem – wenn vielleicht auch nicht bedeutendsten, so doch berühmtesten – Werk "Also sprach Zarathustra" schildert Friedrich Nietzsche mit dichterischem Pathos das Leben und Wirken eines fiktiven Denkers und Wanderphilosophen.

Das Faksimile ist eine Szene aus dem vierten und letzten Teil im Kapitel "Außer Dienst". Das Original der Handschrift wird im Goethe-Schiller-Archiv Weimar aufbewahrt.

Faksimile mit Transkription und Kommentar von Steffen Kublik. Das Faksimile ist im Originalformat auf Gardapat 13 (90 g/m2) gedruckt.

Freundesgesellschaft des Goethe- und Schiller-Archivs, 2013. Die Lieferung erfolgt in einer hochwertigen Schutzmappe.

Felix Mendelssohn Bartholdy, „The Last Rose of Summer“

Felix Mendelssohn Bartholdy, „The Last Rose of Summer“

Über Anlass und Entstehung der Klavierfantasie E-Dur op. 15 ist wenig bekannt. Vermutlich komponierte Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847) sie im zeitlichen Umkreis seiner ersten Englandreise, die er im Jahre 1829 unternahm. Der Klavierkomposition liegt das Lied „Tis the last rose of summer”  nach dem Gedicht des irischen Dichters und Balladensängers Thomas Moore (1779-1852) zugrunde. Das Original der Handschrift wird im Goethe-Schiller-Archiv Weimar aufbewahrt.

Faksimile mit Transkription und Kommentar von Evelyn Liepsch. Das Faksimile ist im Originalformat auf Euro Bulk (135 g/m2) gedruckt.

Freundesgesellschaft des Goethe- und Schiller-Archivs, 2014. Die Lieferung erfolgt in einer hochwertigen Schutzmappe.

Johann Wolfgang von Goethe, Briefgedicht an Charlotte von Stein

Nach der ersten persönlichen Begegnung zwischen Goethe und der verheirateten Charlotte von Stein im Winter 1775 in Weimar setzt ein regelmäßiger Briefverkehr von Haus zu Haus ein. Goethe ist von Anfang an von der sieben Jahre älteren Frau magisch angezogen. Von Charlotte wissen wir, dass sie zunächst vom Auftreten und Treiben des bewunderten Dichters nicht sehr angetan ist. Auch ohne diesen biographischen Kontext ist das Briefgedicht vom 14. April 1776 ein einzigartiges literarisches Kunstwerk. Im Unterschied zu anderen an Charlotte von Stein gesandten Gedichten hat Goethe dieses wohl auf Grund des intimen Charakters zu seinen Lebzeiten nicht veröffentlicht.

Faksimile mit Transkription und Kommentar von Eva Beck und Edith Nahler. Die Handschrift wird im Goethe- und Schiller-Archiv Weimar aufbewahrt. Das Faksimile ist im Originalformat auf Conqueror gerippt (80/m2) gedruckt.

Freundesgesellschaft des Goethe- und Schiller-Archivs, 2016. Die Lieferung erfolgt in einer hochwertigen Schutzmappe.

Johann Wolfgang von Goethe, Briefgedicht an Charlotte von Stein (14. April 1776)

Johann Wolfgang von Goethe „Das Göttliche“

Goethes Gedicht mit der weltanschaulich-ethischen Forderung „Edel sey der Mensch, Hülfreich und gut!” gehört zu seinen bekanntesten Versen. Die erste Niederschrift erfolgte spätestens Anfang November 1783. Goethe unterscheidet in seinem Gedicht den Menschen von allen anderen Geschöpfen, „die wir kennen”, von den bloß „natürlichen”, den kreatürlichen Wesen, weil nur der Mensch eine „geistige Natur”, also Vernunft besitzt, durch die er sein Handeln zu bestimmen, zu leiten und zu beherrschen, Gut und Böse zu erkennen vermag.

Faksimile mit Transkription und Kommentar von Eva Beck und Edith Nahler. Die Handschrift wird im Goethe- und Schiller-Archiv Weimar aufbewahrt. Das Faksimile ist im Originalformat auf Gmund Original vergé creme (100 g/m2) gedruckt.

Freundesgesellschaft des Goethe- und Schiller-Archivs, 2018. Die Lieferung erfolgt in einer hochwertigen Schutzmappe.

Johann Wolfgang von Goethe „Das Göttliche“

Die Faksimile-Ausgaben und die Hefte 1 bis 9 der Manuskripte-Reihe sind zum Preis von 10,00 Euro beziehungsweise 3,00 Euro über die Freundesgesellschaft und im Goethe- und Schiller-Archiv erhältlich.

Vorhaben der Klassik Stiftung Weimar werden gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und den Freistaat Thüringen, vertreten durch die Staatskanzlei Thüringen, Abteilung Kultur und Kunst.

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